Übersicht über Qualifizierungsangebote des afw für

Sprache lernen 144x144

Alltagsintegrierte sprachliche Bildung:
Inklusiv, partizipativ, an den Stärken und Interessen der Kinder ausgerichtet.

„Weil Sprache Tor zur Welt ist!“ Sprachliche Bildung wird im Rahmen des Bundesprogramm Sprachkitas als eine Querschnittsaufgabe verstanden. Es geht dabei um eine grundständige Aufgabe des pädagogischen Arbeitens, bei der die Fachberater/in und die Fachkraft für sprachliche Bildung Schlüsselrollen inne haben:

- Sprachliche Bildung ist eine Aufgabe für das ganze Team und stellt eine gemeinsame Herausforderung dar, die nicht an einzelne „Experten“ delegiert werden kann: Sprachliche Bildung ist alltagsintegriert, ganzheitlich & individuell zu entwickeln
- Inklusion erlaubt uns den Blick zu öffnen und Sprache als eine Dimension der Entwicklung und Bildung von Kindern zu verstehen. Inklusion erlaubt uns den Blick auf das Gesamtsystem zu richten und Anerkennung, Teilhabe und ko-konstruktives Lernen als Leitprinzipen eines inklusiven pädagogischen Alltages zu verankern. Zugleich können wir differenzieren und Lebenswelterfahrungen von Familie, Milieu, Geschlecht einbeziehen
- Die Zusammenarbeit mit Familien auf Augenhöhe ist das Nadelöhr für eine Entwicklung von Kindern, die wir nicht in Loyalitätskonflikte bringen, vielmehr eine Lernkultur entwickeln, in der Kinder in verschiedenen Lebenswelten unterschiedliches erfahren und sich darin entwickeln.

Gerade weil alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter intensiv in die alltägliche pädagogische Arbeit eingebunden sind, ist es wichtig, dass die zusätzlich eingestellten Fachkräfte für sprachliche Bildung sozusagen einen Schritt zurücktreten und einen Blick aufs Ganze nehmen können.
Die Voraussetzungen in den Schwerpunktkitas sind höchst unterschiedlich. Manche setzen Ihre Arbeit als Frühe Chance-Kita fort, andere sind neu im Programm, manche haben neue Fachkräfte für sprachliche Bildung im Team. Fachberater/innen beginnen ihre Arbeit mit unterschiedlichen Kompetenzen und Erfahrungen.

Mit der Vernetzung in der Region ist ein weiterer Schritt der inklusiven Praxis institutionell verankert worden. Einzelne Veranstaltungen richten sich an die Fachberatung und direkt an die Netzwerke.

Wir stellen Ihnen hier eine Auswahl aus unserem Fortbildungsprogramm 2017 vor.
Bitte informieren Sie sich bei Interesse über die ausführlichen Kursinformationen. Sie können diese bei uns anfordern oder sich in unseren Verteiler aufnehmen lassen.
Informationen und Online-Anmeldungen erhalten Sie auch im Internet: www.elisabethenstift.de

Wir freuen uns, Sie in unseren Fortbildungen begrüßen zu dürfen.

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